Geprüfte vs gescrapte Influencer-Daten
Jede Creator-Datenbank wird auf eine von zwei Arten gebaut: automatisch aus öffentlichen Profilen gescrapt. Oder geprüft, indem kontrolliert wird, ob die Creator echt sind. Das klingt nach einem technischen Detail. Es ist der Unterschied zwischen Kampagnen, die echte Menschen erreichen, und Geld, das an Geister geht. Hier der Vergleich.
Fang damit an, was die Wörter bedeuten. Gescrapte Daten werden von Bots eingesammelt, die öffentliche Profile durchsuchen, alle sichtbaren Zahlen abgreifen und in eine Datenbank kippen. Schnell und günstig zu bauen. Geprüft hat davon aber niemand etwas. Geprüfte Daten haben einen Prozess durchlaufen, der bestätigt, dass der Creator eine echte, aktive Person ist und die Zahlen stimmen. Langsamer und teurer im Aufbau. Dafür kannst du dem vertrauen, worauf du handelst. Der Unterschied zwischen beiden zeigt sich nicht in der Demo. Er zeigt sich, wenn du jemanden bezahlst.
Wo der Unterschied wehtut
| Gescrapte Daten | Geprüfte Daten | |
|---|---|---|
| Erstellt von | Bots, die Profile durchsuchen | Auf echte, aktive Creator geprüft |
| Fake-Follower | Als echt gezählt | Aussortiert |
| Aktualität | Oft monatelang veraltet | Aktuell gehalten |
| Tote Accounts | Weiterhin in der Liste | Entfernt |
| Du merkst, dass sie falsch waren | Nachdem du bezahlt hast | Gar nicht, sie waren richtig |
Gescrapte Daten sind nicht immer falsch. Sie sind nur ungeprüft, du kannst also nicht erkennen, welche Zeilen falsch sind, bis eine Kampagne floppt.
Die wahren Kosten gescrapter Daten
Gescrapte Datenbanken wirken wie ein Schnäppchen, weil sie günstig zu bauen und oft günstig zu kaufen sind. Die Kosten tauchen später auf. Du findest einen Creator mit 200.000 Followern, die Daten sehen großartig aus, du bezahlst ihn, und dann passiert in der Kampagne nichts, weil 40 Prozent dieser Follower gekauft waren und die Daten es nie erkannt haben. Du hast mit gescrapten Daten kein Geld gespart. Du hast die Kosten vom Abo in die Kampagne verschoben, wo sie größer und schwerer zu sehen sind.
Warum KALO IQ prüft
KALO IQ prüft seine 100 Millionen US-Creator von Hand, statt sie zu scrapen. Genau das ist der Sinn des Produkts: Wenn du suchst, durchsuchst du echte, aktive, korrekt erfasste Creator, sodass das Betrugsproblem erledigt ist, bevor du überhaupt zahlst. Die Passung wählst du weiterhin selbst. Du baust deine Kampagne nur nicht auf Zahlen, die niemand geprüft hat.
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- Fake-Follower-Checker: sieh dir die Lücke selbst an.
- US- gegen globale Datenbanken: die andere Datenentscheidung, auf die es ankommt.
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